Eine Positive MPU ist kein Zufall!

Bestehen Sie die MPU auch ohne lange Abstinenznachweise!

Mit der richtigen Vorbereitung!


MPU Kontrolliertes Trinken?

Kontrollierte Form des Trinkens niemand möchte gern als Alkoholiker gelten, obwohl in der Gesellschaft das Trinken von alkoholischen Getränken als normal angesehen wird. Im Normalfall hat auch niemand ein Problem damit. Nur wer alkoholkrank ist, kann schlecht oder gar nicht damit aufhören. Das Glas zum Anstoßen reicht nicht mehr aus. Anlässe wie Geburtstage, Hochzeiten und Jubiläen werden für die Angehörigen eines Trinkers zur Qual. Mehr oder weniger auffällig enden solche Gelegenheiten, weil das Maß überschritten wird. Der Führerschein ist immer in Gefahr, für längere Zeit im zuständigen Amt zu lagern. Leider ist der Weg in die Sucht schnell gegangen und da führt er nur schwer wieder hinaus. Mit der MPU erfolgt eine Festlegung, ob ein kontrolliertes Trinken vielleicht ausreichen kann, oder wird ein Nachweis der Abstinenz erforderlich.

Wie muss ich mir das vorstellen?

Kontrolliertes Trinken ist eine Form des Alkoholkonsums nach festen Regeln.

Grundsätze:

1. Trinken von Alkohol dient nur dem Genuss!

2. Wirkung des Alkohols wird nicht angestrebt!

3. Erzielt nur durch kleine Mengen!

Wie setzt man diese Grundsätze um?

1. Alkoholgenuss erfolgt nur zu gegebenen Anlässen.
2. Eine feste Trinkmenge wird festgelegt. Beispielsweise 1 Liter Bier und
nicht mehr!
3. Der Zeitpunkt wird festgelegt! Das kann am Sonnabendabends sein
oder das Wochenende. Maximal 2 x in einem Monat und nicht mehr!
4. Der Zeitpunkt kann mit der festen Uhrzeit verbunden werden.
Beispielsweise erst ab 20.00 Uhr
5. Jeweils davor gegen Durst ein Getränk ohne Alkohol trinken!
Trinkplan erleichtert den Umgang mit dem Alkohol!
1. Die festgelegte Menge gehört in den Plan.
2. Der festgelegte Zeitpunkt ist feststehend!
3. Die Gelegenheiten sind feststehend. Wochenende und oder geplante
Gelegenheiten.

Erläuterung zum Trinkplan

zu 1. Ein absolutes Muss ist die Menge, auf die man sich festlegt. Dazu gilt die Menge gesamt in einem Monat heruntergerechnet bis auf eine Wochenmenge und die Tagesmenge. Wie viel Tage ergeben sich, die ganz ohne Alkohol sind? Zu 2. Die Zeitpunkte bleiben feststehend! Sie sind nicht veränderbar! Zu 3. Die feststehenden Gelegenheiten aus dem Kalender sind bei den Monats, Wochen und Tagesplänen zu berücksichtigen. Ankerpunkte zum Trinkplan alle Gelegenheiten, die in den Trinkplan gehören, berücksichtigen! Zum Tagesplan die Örtlichkeit und die Zeit festlegen! Alte Trinkgewohnheiten komplett streichen in Bezug auf Ort und Zeit! Gesellschaft zum Trinken selektieren! Keine Trinker aus alten Trinkzeiten dazu bitten! Nie trinken, wenn schlechte Stimmung vorliegt oder depressive Phasen! Trinkablauf: Immer ein Glas alkoholfreies Getränk vorher gegen den Durst trinken. Nach dem Genuss von alkoholischem Getränk wieder ein Alkoholfreies folgen lassen! Dreierregel befolgen: 1. Kleine genussvolle Schlucke trinken. 2. Dazwischen Pausen einlegen. 3. Innerhalb einer Stunde höchstens 0, 25 Liter Bier oder 100 ml Wein trinken. Diese Regeln sind Vorschläge. Daraus kann jeder Betroffene sich einen eigenen Plan erstellen. Im Idealfall beherzigt man alle. Natürlich sind Einzelfälle zu berücksichtigen. Die Einhaltung ist dann aber zwingend notwendig, um das Ziel zu erreichen. Das ist die Verringerung der Trinkmenge und der Anzahl, an denen man zum Alkohol greift. Die Einschränkungen empfindet man sicher mehr oder weniger schnell als unangenehm. Eben weil sie einschränken. Es gibt nur eine Alternative, wenn das nicht gelingt. Kein Alkohol, wenn der Führerschein wichtig für die Arbeit und das Leben ist. Regel ohne Diskussion: Keine Fahrt unter Alkohol!

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